Ungarn kann auf über 1000 Jahre Geschichte zurück blicken
Vom 6. Jahrhundert bis in die Europäische Union


Geschichte Ungarns

Die Geschichte Ungarns umfasst die Geschehnisse in der Pannonischen Tiefebene bis zur Landnahme Ende des 9. Jahrhunderts durch die Magyaren und deren Geschichte von der Herkunft über das Königreich Ungarn bis zum heutigen Ungarn innerhalb der Europäischen Union.

Die ältesten archäologischen Funde bei Ausgrabungen im Karpatenbecken stammen aus dem Paläolithikum, der Altsteinzeit. Einer der wichtigsten Fundorte wurde in dem Zusammenhang der Ort Vértesszőlős, wo Geröllindustrien des Homo erectus entdeckt wurden.

Die ersten schriftlichen Überlieferungen über Völker, die auf dem Gebiet des heutigen Ungarns siedelten, sind frühestens aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. bekannt.

6. Jahrhundert v. Chr.

Herodot – ein griechischer Historiker, Geograph und Völkerkundler – erwähnte in dieser Zeit erstmals Völker, die eine nordiranische Sprache sprachen und zur Gruppe der mit den Skythen verwandten Steppenvölkern gehörten.

Später versuchten die Kelten, Fuß im Karpatenbecken zu fassen, was ihnen auch bis zur zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts v. Chr. gelang. Vom Karpatenbecken aus unternahmen die Kelten von da an ihre weitläufigen Eroberungszüge.

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Deutschland wichtigster Wirtschaftspartner Ungarns

Nachdem das BIP im 2.Quartal 2013 erstmalig wieder um 0,5 % gestiegen war, wuchs die ungarische Wirtschaft im Jahr 2013 insgesamt um ca. 1,2 % und erreichte im Jahr 2014 sogar ein Wirtschaftswachstum von 3,5 %.

Die ungarische Regierung verfolgt erklärtermaßen zwei wirtschaftspolitische Ziele: Die Schaffung einer Million neuer Arbeitsplätze in 10 Jahren und die Umgestaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen, um Ungarn zur wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaft in Europa zu machen.